Theaterprojekt Frauen im Forum
Verschiedene Termine
Das Pilotprojekt „Frauen im Forum“ des Vereins Sahel Tirol ist ein partizipatives und interkulturelles Theaterprojekt, das migrantische und geflüchtete Frauen in den Mittelpunkt stellt. Ziel ist es, ihnen einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie ihre Erfahrungen ausdrücken, ihr Selbstvertrauen stärken und gesellschaftliche Teilhabe entwickeln können.
Auf Grundlage des Forumtheaters (nach Augusto Boal) verbindet das Projekt künstlerische Praxis mit sozialem Engagement. In rund 20 Workshops werden die Teilnehmerinnen von professionellen Theaterkünstlerinnen begleitet und erarbeiten eigene Szenen aus ihren Lebensrealitäten. Dabei stehen Themen wie Diskriminierung, Isolation, Mut, Solidarität und Selbstermächtigung im Fokus. Die Frauen sind aktive Gestalterinnen – sie entwickeln, schreiben und spielen ihre Stücke selbst.
Ein wesentliches Element ist die öffentliche Aufführung im Format des Forumtheaters, bei der das Publikum aktiv eingebunden wird, um alternative Handlungsmöglichkeiten zu erproben. So wird Theater zu einem Ort des Dialogs, der Sensibilisierung und gesellschaftlichen Veränderung.
Langfristig zielt das Projekt auf soziale Inklusion, Stärkung von Selbstbewusstsein und Gemeinschaft sowie eine erhöhte Sichtbarkeit der Lebensrealitäten migrantischer Frauen ab. Es verbindet Kunst, Empowerment und gesellschaftliche Teilhabe in einem innovativen und nachhaltigen Ansatz.
Man muss kein Deutsch können, um mitzumachen.
Man muss auch keine Theater-Erfahrung haben.
Am Ende gibt es eine Aufführung.
Das Projekt zeigt: die Erfahrungen von Frauen sind wichtig und dass, ihre Stimmen gehört werden sollen.
Anmeldung bei Dr. Kibidoué Éric BAYALA (Mobile: +43 676 66 22 068, Email: Eric.Bayala@saheltirol.at )
Weitere InformationenAuf Grundlage des Forumtheaters (nach Augusto Boal) verbindet das Projekt künstlerische Praxis mit sozialem Engagement. In rund 20 Workshops werden die Teilnehmerinnen von professionellen Theaterkünstlerinnen begleitet und erarbeiten eigene Szenen aus ihren Lebensrealitäten. Dabei stehen Themen wie Diskriminierung, Isolation, Mut, Solidarität und Selbstermächtigung im Fokus. Die Frauen sind aktive Gestalterinnen – sie entwickeln, schreiben und spielen ihre Stücke selbst.
Ein wesentliches Element ist die öffentliche Aufführung im Format des Forumtheaters, bei der das Publikum aktiv eingebunden wird, um alternative Handlungsmöglichkeiten zu erproben. So wird Theater zu einem Ort des Dialogs, der Sensibilisierung und gesellschaftlichen Veränderung.
Langfristig zielt das Projekt auf soziale Inklusion, Stärkung von Selbstbewusstsein und Gemeinschaft sowie eine erhöhte Sichtbarkeit der Lebensrealitäten migrantischer Frauen ab. Es verbindet Kunst, Empowerment und gesellschaftliche Teilhabe in einem innovativen und nachhaltigen Ansatz.
Man muss kein Deutsch können, um mitzumachen.
Man muss auch keine Theater-Erfahrung haben.
Am Ende gibt es eine Aufführung.
Das Projekt zeigt: die Erfahrungen von Frauen sind wichtig und dass, ihre Stimmen gehört werden sollen.
Anmeldung bei Dr. Kibidoué Éric BAYALA (Mobile: +43 676 66 22 068, Email: Eric.Bayala@saheltirol.at )
